| | Liebe Leserinnen und Leser, der Spätsommer bringt frischen Schwung in die politische Arbeit in Berlin: Der Deutsche Bundestag startet in die neue politische Saison. Besonders bestärkt mich meine erneute Nominierung mit einem starken Ergebnis von 96,7 % als Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 46 Hameln-Pyrmont – Holzminden. Mit dem großen Vertrauen der CDU-Mitglieder im Rücken werde ich weiterhin engagiert für die Interessen unserer Region auf der Bundesebene kämpfen und freue mich auf die bevorstehenden Herausforderungen. |
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Derzeit stehen die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen im Mittelpunkt des politischen Diskurses. Die CDU hat in beiden Ländern sehr gute Ergebnisse erzielt, die uns als Partei motivieren, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen und weiterhin für politische Stabilität und Kontinuität einzutreten. Gleichzeitig verlangt der Aufstieg populistischer Parteien im linken wie rechten politischen Spektrum nach neuen Antworten. Meine Sommertour stand in diesem Jahr unter dem Motto „Sommer der Ausbildung“, mit besonderem Fokus auf Lösungsansätze gegen den Fachkräftemangel. Bei meinen Besuchen in zahlreichen Betrieben unserer Region habe ich mit Unternehmern, Auszubildenden und Fachkräften über innovative Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderung gesprochen.
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Die kommenden Monate versprechen sowohl auf Bundes- als auch auf regionaler Ebene intensiv und herausfordernd zu werden. Ich freue mich darauf, diese Herausforderungen gemeinsam mit Ihnen anzugehen und lade Sie herzlich ein, auf die Entwicklungen und Ereignisse der letzten Wochen zurückzublicken. Ich wünsche Ihnen einen produktiven Spätsommer und natürlich viel Spaß beim Lesen! |
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| | Trikottag im Bundestag: Sport und Politik vereint |
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Der bundesweite Trikottag des Deutschen Olympischen Sportbundes bietet jedes Jahr eine wunderbare Gelegenheit, die enge Verbindung zwischen Beruf, Sport und Ehrenamt zu unterstreichen. In diesem Jahr habe ich mich entschieden, meine Termine im Bundestag im Trikot der Volleyballerinnen des TC Hameln wahrzunehmen. Die Wahl fiel bewusst auf das schwarz-weiße Jersey, denn die Damen haben nicht nur die Meisterschaft in der Verbandsliga errungen, sondern auch den Aufstieg in die Oberliga geschafft - ein beeindruckender Erfolg, den ich mit meinem Trikotauftritt würdigen wollte. |
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Der Trikottag ist eine tolle Möglichkeit, das Engagement und die Leidenschaft, die in den deutschen Sportvereinen gelebt werden, ins Rampenlicht zu rücken. Ich freue mich, diese Verbundenheit auch in Berlin zeigen zu können. |
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| | Sommertour "Sommer der Ausbildung" |
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| | Die Sommerzeit ist für viele Jugendliche nicht nur Ferienzeit, sondern auch eine wichtige Phase der beruflichen Orientierung. In den folgenden Berichten über die Stationen meiner Sommertour möchte ich Ihnen zeigen, wie die Ausbildungsbetriebe in unserer Region dazu beitragen, junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu unterstützen. Dabei werde ich sowohl gelungene Beispiele aus der Praxis als auch Herausforderungen beleuchten. Als CDU-Bundestagsabgeordnete sehe ich es als meine Aufgabe an, junge Menschen beim Einstieg in die Arbeitswelt zu unterstützen und die Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu sichern. |
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| | Auftakt der Sommertour: Herausforderungen im Handwerk bei Hermann Dachbau |
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Als erste Station meiner Sommertour unter dem Motto "Sommer der Ausbildung" besuchte ich am 5. August gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Uwe Schünemann und Vertretern der CDU Bodenwerder-Polle sowie der CDU Holzminden die Firma Hermann Dachbau in Dohnsen. Das in zweiter Generation geführte Familienunternehmen bietet umfassende Leistungen von der Zimmerei über Dachdeckerarbeiten bis hin zur Bauklempnerei an. Unternehmer Jan-Marco Hermann gab uns einen spannenden Einblick in die vielseitige Arbeit seines Betriebes und machte gleichzeitig auf die Schwierigkeiten aufmerksam, mit denen das Handwerk zu kämpfen hat. Fachkräftemangel und bürokratische Hürden belasten vor allem kleinere Betriebe. Wir müssen dringend mehr junge Menschen für das Handwerk gewinnen. Das beginnt in den Schulen, wo die Ausbildungsberufe stärker beworben werden sollten. Darüber hinaus müssen wir die Schulqualität und die Mobilität im ländlichen Raum verbessern, um jungen Menschen den Weg ins Handwerk zu ebnen. |
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| | PSL Bottle Decoration: Starke Ausbildung im regionalen Mittelstand |
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Am gleichen Tag besuchte ich gemeinsam mit Yvonne Niemeyer, Andreas Muhle und Carsten Minasch von der CDU Holzminden und der CDU Bodenwerder-Polle die PSL Bottle Decoration GmbH in Hehlen. Bei diesem Besuch wurde deutlich, wie wichtig eine qualitativ hochwertige Ausbildung und starke Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen für die Zukunft unseres Mittelstandes sind. |
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Geschäftsführer Carsten Campe und Personalreferentin Jessica Hannemann gaben einen spannenden Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten bei PSL. Vier engagierte Auszubildende aus den Bereichen Lagerlogistik, Industriekaufmann/-frau und Mediengestaltung berichteten von ihren Erfahrungen und Zukunftsplänen. Es war inspirierend zu sehen, wie PSL junge Talente fördert und ihnen eine Perspektive im regionalen Mittelstand bietet. |
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Trotz der hohen Qualität der Ausbildung bleibt es eine Herausforderung, alle Ausbildungsplätze zu besetzen. Die Forderung von PSL an die Politik war klar: Es braucht eine bessere Berufsorientierung und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen, um dem Fachkräftemangel wirksam zu begegnen. |
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| | HMF Smart Solutions: Fokus auf Ausbildung und Fachkräfte in IT |
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Am nächsten Tag führte mich meine Sommertour zu HMF Smart Solutions in Eimbeckhausen, wo ich mich mit Herrn Klinger und seinem Team über die drängenden Themen Fachkräftemangel und Ausbildungsplätze austauschte. HMF ist ein hervorragendes Beispiel für den Einsatz innovativer Technologien in Bereichen wie Industrie und Rettungswesen. |
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| | Ein Schwerpunkt unseres Gesprächs war die notwendige Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen im Landkreis. Gemeinsam mit Dr. Tadje, Annett Peinz und Bettina Francke von HMF sowie Thorsten Bund und Hans-Ulrich Siegmund von der CDU Hameln-Pyrmont diskutierten wir die Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Ausbildung sowie die Förderung des dualen Studiums. |
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Um junge Menschen besser auf die Arbeitswelt vorzubereiten, braucht es flexiblere Ausbildungsstrukturen und mehr digitale Angebote. Auch die Verbesserung der Mobilität und der Ausbildungsreife waren wichtige Themen, die wir angehen müssen, um die Attraktivität der Ausbildungsberufe zu erhöhen. |
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| | Besuch bei Familie Schwager in Holzminden: Tradition und Innovation vereint |
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Es war mir eine große Freude, gemeinsam mit der Vorsitzenden des CDU-Kreisverbands Holzminden, Yvonne Niemeyer, den Familienbetrieb Schwager zu besuchen. Schon beim Empfang im Hotel, das sich auf dem historischen Gelände der Burg Everstein befindet, spürte ich die besondere Atmosphäre des Ortes. Besonders beeindruckt hat mich die Verbindung von Tradition und Moderne, die sich in der liebevollen Renovierung des Gebäudes widerspiegelt. Auch Bowski fühlte sich dort sehr wohl. |
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Im Rahmen meines Besuchs hatte ich die Gelegenheit, mich intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des stationären Handels auseinanderzusetzen. Das Kaufhaus Schwager, ein wichtiger Bestandteil des Familienunternehmens, hat in den letzten Jahren erheblich in die Digitalisierung und die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert. Diese zukunftsorientierte Haltung ist aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um den Einzelhandel in unserer Region nachhaltig zu stärken. |
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Ich danke der Familie Schwager für ihre Gastfreundschaft und den wertvollen Austausch. Solche Besuche sind für mich besonders inspirierend, weil sie zeigen, wie wichtig es ist, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden. |
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| | Romantisches Hotel Menzhausen: Herausforderungen der Hotellerie im Fokus |
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Am 10. August hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit Bürgermeister Torsten Bauer und Christian und Stephan Kaiser, David Artschwager, Stefan Ellies von der CDU Uslar das “Romantische Hotel Menzhausen” zu besuchen. Das Hotel zeichnet sich durch seine hervorragende Bio-Küche aus und bietet jungen Menschen eine vielseitige Ausbildung in den Berufen Koch, Hotelfachmann, Hotelkaufmann und Restaurantfachmann. |
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| | Trotz dieser attraktiven Angebote macht sich auch hier der Fachkräftemangel bemerkbar. Besonders besorgniserregend ist, dass in diesem Jahr keine Bewerbungen für Ausbildungsplätze eingegangen sind. Das Hotel setzt daher verstärkt auf Praktika, um jungen Menschen die Chancen in der Hotellerie näher zu bringen und mögliche Karrierewege aufzuzeigen. Neben dem Mangel an Auszubildenden sind auch die steigenden Energie- und Personalkosten ein drängendes Thema. Das Hotel betonte, wie wichtig eine Senkung der Mehrwertsteuer auf 7% für die Gastronomie sei, um wirtschaftliche Belastungen abzufedern und den Betrieb langfristig zu sichern. |
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Der Besuch zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, den lokalen Mittelstand zu unterstützen und Lösungen für den Fachkräftemangel zu finden. Engagierte Betriebe wie das Hotel Menzhausen verdienen unsere volle Aufmerksamkeit und Unterstützung. |
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| | DANA Seniorenresidenz in Bad Pyrmont: Herausforderungen in der Pflege |
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Am 12. August besuchte ich gemeinsam mit Anja Grages, Brigitte Nagel und Stefanie Plaul von der heimischen CDU die DANA Seniorenresidenz in Bad Pyrmont. Im Austausch mit der Leiterin Angela Kilian und den Auszubildenden wurde der Fachkräftemangel in der Pflege als drängendes Problem deutlich. Insbesondere hohe bürokratische Hürden erschweren es, qualifizierte Fachkräfte, vor allem aus dem Ausland, für den Pflegeberuf zu gewinnen. |
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Um die Pflegeberufe attraktiver zu machen, müssen bürokratische Prozesse vereinfacht werden. Sprachkenntnisse sollten auch während der Ausbildung erworben werden können. Auch flexiblere Arbeitszeiten und bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten sind entscheidend, um die Pflegeberufe für junge Menschen interessanter zu machen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern. |
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| | Waldpädagogikzentrum Weserbergland: Nachhaltige Bildung im Fokus |
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Am nächsten Tag besuchte ich das Waldpädagogikzentrum Weserbergland in Stadtoldendorf, das seit 1951 Kinder und Jugendliche nachhaltig an die Natur heranführt. Das Zentrum bietet Erlebnisklassenfahrten und Jugendwaldeinsätze an, die praxisnah Wissen vermitteln. Die sanierten Einrichtungen und der Betreuungsschlüssel von 6:1 garantieren eine hohe Betreuungsqualität. |
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| | Gleichzeitig gibt es Herausforderungen, die Aufmerksamkeit erfordern. So wird derzeit über gesperrte Zufahrtswege und die Zukunft der Wegerechte diskutiert, die politische Lösungen benötigen, um den reibungslosen Betrieb des Zentrums zu gewährleisten. Auch die geplante Abschaffung der offiziellen Zertifizierung für Waldpädagogen birgt Risiken für die Aufrechterhaltung der hohen pädagogischen Standards in der Waldpädagogik, die das Zentrum auszeichnen. Das Zentrum ist ein wichtiger Bestandteil unserer Bildungslandschaft und verdient unsere volle Unterstützung. |
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| | Hospiz Stadtoldendorf: Ein Ort der Menschlichkeit und Pflege |
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Am gleichen Tag habe ich das Hospiz in Stadtoldendorf besichtigt. Seit seiner Eröffnung im Februar ist das Hospiz konstant ausgelastet, was den großen Bedarf an Hospitzarbeit unterstreicht. Das Einzugsgebiet reicht von Hildesheim bis zum Harz und die Nachfrage nach der ganzheitlichen Betreuung ist hoch. Mit 22 engagierten Mitarbeiterinnen bietet das Hospiz einen Ort, an dem Zeit für zwischenmenschliche Kontakte und die individuelle Betreuung der Patienten im Vordergrund stehen. Dieser Aspekt der Pflege, der in der Alten- und Krankenpflege oft zu kurz kommt, zieht nach wie vor viele Fachkräfte an. Personalmangel ist hier kein Problem. |
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| | Dennoch bleibt der allgemeine Druck im Gesundheitswesen spürbar. Zunehmende Bürokratie belastet auch hier die Pflegekräfte und erschwert die Konzentration auf das Wesentliche: die menschliche Zuwendung. Der offene Austausch mit den Mitarbeiterinnen des Hospizes hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Es gilt, Wege zu finden, die Bedingungen im Gesundheitswesen zu verbessern und die wertvolle Arbeit, die in Einrichtungen wie dem Hospiz Stadtoldendorf geleistet wird, nachhaltig zu unterstützen. |
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| | Jugendwerkstatt Salzhemmendorf: Ein Anker für junge Menschen |
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Als nächste Station meiner Sommertour hatte ich am 14. August die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Bürgermeister von Salzhemmendorf, Clemens Pommerening, sowie Michael Lang und Eckhard Füllberg vom CDU-Gemeindeverband die Jugendwerkstatt in Salzhemmendorf zu besuchen. Seit 35 Jahren bietet diese Einrichtung jungen Menschen, die Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf haben, wertvolle Unterstützung. |
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Die Jugendwerkstatt ist ein wichtiger Ort für Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Schulabschluss haben oder auf dem Arbeitsmarkt nicht zurechtkommen. Hier können sie sich in verschiedenen Berufen ausprobieren, Struktur in ihren Alltag bringen und sogar ihren Schulabschluss nachholen. Diese Arbeit ist von unschätzbarem Wert, denn sie eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven. Ich setze mich dafür ein, dass Einrichtungen wie die Jugendwerkstatt Salzhemmendorf weiter gefördert werden. Es ist wichtig, jungen Menschen, die den Sprung in die Arbeitswelt nicht geschafft haben, Unterstützung und eine zweite Chance zu geben. Solche Anlaufstellen sind unverzichtbar, um ihnen Orientierung und Zukunftsperspektiven zu geben. |
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| | Bildungscampus in Hameln: ein wichtiger Schritt für die Region |
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Anschließend hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese und dem Geschäftsführer der HWG Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft Christian Mattern das Gelände des Bildungscampus in Hameln zu besichtigen. Man kann schon jetzt erkennen, dass hier ein bedeutendes Zentrum für Bildung und Gesundheit entsteht. Ein besonderes Highlight ist der bereits fertiggestellte Kindergarten, der einen ersten Eindruck vermittelt, wie attraktiv und modern dieser Standort in Zukunft sein wird. Langfristig wird der Campus nicht nur für Hameln, sondern für die gesamte Region ein zentraler Ort der Bildung sein. Die Außenanlagen, die sich im Eigentum der Stadt Hameln befinden, sind schon jetzt ein grüner, moderner Freizeitbereich, der die zukünftigen Bildungs- und Gesundheitsangebote hervorragend ergänzen wird. Der Campus zeigt eindrucksvoll, wie sich Hameln derzeit entwickelt, um junge Menschen und Auszubildende in der Region noch besser zu unterstützen. Ich freue mich sehr, dass ich schon jetzt die Gelegenheit hatte, dieses Projekt zu besichtigen. |
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| | Letzte Station der Sommertour: Besuch bei der Dachdeckerei Junker |
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Die letzte Station meiner diesjährigen Sommertour führte mich am 15. August zum Dachdeckerbetrieb Junker in Hessisch Oldendorf. Unter der Leitung von Geschäftsführer Christian Grundmann hat sich das Unternehmen in der Region einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Das zeigt sich nicht nur an der hohen Nachfrage nach seinen Leistungen, sondern auch an den zahlreichen Bewerbungen junger Menschen, die hier eine Ausbildung beginnen möchten. Trotz des allgemeinen Fachkräftemangels bildet das Unternehmen mit großem Engagement aus, was mich, den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Figge und Bürgermeister Tarik Oenelcin sehr gefreut hat. |
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| | Besonders beeindruckt hat mich die sogenannte „Lehrlingsbaustelle“, bei der die Azubis die Möglichkeit haben, ein Projekt völlig eigenständig zu planen und umzusetzen. Diese Initiative bietet eine wertvolle Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und praxisnah zu lernen. Das Gebäude, das hier entsteht, wird in Zukunft das neu geplante VW-Polizeimuseum der Familie Grundmann in Hessisch Oldendorf beherbergen - ein beeindruckendes Projekt. |
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In den Gesprächen mit den Auszubildenden wurde immer wieder betont, dass die Berufsorientierung in den Schulen oft zu kurz kommt. Viele Jugendliche erkennen erst spät, welche beruflichen Möglichkeiten ihnen offenstehen. Um dem entgegenzuwirken, setze ich mich für eine stärkere Kooperation zwischen Schulen und Betrieben sowie für die Einführung eines freiwilligen Handwerksjahres ein, um jungen Menschen frühzeitig berufliche Perspektiven aufzuzeigen. |
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| | Die Sommertour der Frauen Union |
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Meine Sommertour zum Thema Berufsausbildung habe ich als Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU in Niedersachsen in der zweiten Runde fortgesetzt. Meine Reise führte mich über mehrere Stationen quer durch unser Bundesland und auch über dessen Grenzen hinaus. Drei zentrale Themen standen im Mittelpunkt: die Förderung der beruflichen Bildung, die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft sowie der Austausch mit den engagierten Frauen in unseren Kreisverbänden. |
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Die Besuche an Schulen wie der Grundschule in Braunschweig, der Oberschule Wiefelstede in Oldenburg und der Ludwig Fresenius Schule in Ostfriesland machten deutlich, dass frühzeitige Bildung und gezielte Berufsorientierung den Grundstein für einen erfolgreichen Lebensweg legen. In Gesprächen mit Lehrern und Schülern wurde die Notwendigkeit einer stärkeren Verzahnung der schulischen Ausbildung mit den Anforderungen der Arbeitswelt unterstrichen. |
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| | Einen besonderen Schwerpunkt bildete der Besuch des Berufsbildungswerkes Lingen, das sich als zentrale Schnittstelle zwischen Ausbildung und Beruf positioniert. Hier werden junge Menschen mit besonderem Förderbedarf gezielt auf den Einstieg in das Berufsleben vorbereitet. Das BBW Lingen leistet eine wichtige Arbeit, um jungen Menschen durch individuelle Förderung und praxisnahe Ausbildung einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. |
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Parallel dazu boten Besuche bei Unternehmen wie REMONDIS in Lünen, Wieland Maschinenbau in Wiefelstede, Mühlbach Naturstein in Hohenhameln, Milchviehbetrieb von Familie Evers in Wahrenholz wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der Berufsausbildung. Gerade im Handwerk und in spezialisierten Branchen zeigte sich, dass eine enge Kooperation zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen entscheidend ist, um junge Menschen auf ihrem Weg in den Beruf bestmöglich zu unterstützen. |
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Abgerundet wurde die Tour durch Treffen mit den Verbänden der Frauen Union in Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Ostfriesland und Wolfsburg. Der Austausch mit den engagierten Frauen vor Ort hat mich in meinem Ziel bestärkt, die Verbindung von Bildung, Wirtschaft und gesellschaftlichem Engagement weiter zu stärken, um die Zukunft Niedersachsens aktiv zu gestalten. |
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In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam wichtige Projekte für unseren Wahlkreis auf den Weg gebracht, aber es gibt noch viel zu tun. Ich bin entschlossen, auch in der kommenden Legislaturperiode die Interessen unserer Region in Berlin stark zu vertreten und für eine zukunftsorientierte Entwicklung einzutreten. Ich danke den CDU-Kreisverbänden Hameln-Pyrmont, Holzminden und Northeim für ihr Vertrauen und freue mich auf den bevorstehenden Wahlkampf. Mit euerer Unterstützung werden wir uns weiterhin mit Nachdruck für die Belange unserer Region einsetzen und dafür sorgen, dass unsere Stimme in Berlin gehört wird! |
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| | Sommer-Interview für Radio aktiv |
| Beim Sommerinterview am 27. Juli bei Radio aktiv standen zentrale Themen auf der Agenda. Mit Blick auf die Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen stand für mich fest, dass wir als CDU eine starkes Ergebnis erzielen können, aber die Koalitionsbildung herausfordernd wird. |
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| | Ein weiteres zentrales Thema war der Verteidigungshaushalt. Die Erhöhung um lediglich 1,2 Milliarden Euro reicht nicht aus, um die Bundeswehr angemessen auszustatten. In Zeiten wachsender Bedrohung durch Russland und Unsicherheit in der Ukraine dürfen wir nicht an unserer Sicherheit sparen. Besonderes Augenmerk habe ich in dem Gespräch auch auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA gelegt. Eine erneute Präsidentschaft von Donald Trump könnte das transatlantische Bündnis und die Demokratie in den USA schwächen. Die Gegenkandidatin Kamala Harris vertritt zwar nicht in allen Punkten unsere Positionen, ist aber deutlich europafreundlicher. |
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| | Sommerfest der UVN: Ein emotionaler Abschied |
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Das diesjährige Sommerfest der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) am 8. August stand ganz im Zeichen eines besonderen Moments: Dr. Volker Müller übergab nach langer und erfolgreicher Amtszeit das Zepter an seinen Nachfolger Benedikt Hüppe. Dieser Wechsel markiert das Ende einer erfolgreichen Ära und den Beginn eines neuen Kapitels für die UVN. |
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Bis heute bin ich den Unternehmerverbänden Niedersachsen eng verbunden, da ich hier über knapp zehn Jahre nicht nur prägende berufliche Erfahrungen sammeln konnte, sondern sie auch meinen politischen Werdegang entscheidend geprägt haben. Ohne die unermüdliche Unterstützung und den Einsatz von Dr. Volker Müller wäre mein Weg nach Berlin so nicht möglich gewesen. Meinem lieben Kollegen, Benedikt Hüppe, wünsche ich für die vor ihm liegenden Herausforderungen viel Erfolg und Kraft. Ich bin überzeugt, dass er die UVN mit viel Geschick und Weitblick in eine erfolgreiche Zukunft führen wird. |
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Das Sommerfest war ein rundum gelungener Abend, geprägt von anregenden Gesprächen und einer wunderbaren Atmosphäre. Mein herzlicher Dank gilt allen, die zu diesem besonderen Erlebnis beigetragen haben. |
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| | Würdigung der Feuerwehren beim Kreisfeuerwehrverbandstag |
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| | Am 09. August war ich zu Gast beim Kreisfeuerwehrverbandstag in Halvertorf und hatte die Gelegenheit, den engagierten Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren meinen Dank auszusprechen. In meinem Grußwort hob ich die zentrale Rolle der Feuerwehren für die Sicherheit im Weserbergland hervor. Die Feuerwehr steht für Werte wie Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und Zusammenhalt - Werte, die unser Zusammenleben sichern. Für dieses Engagement möchte ich den Kameradinnen und Kameraden meinen herzlichen Dank aussprechen. |
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| | Kartoffelfest in Hamelspringe |
| Das Kartoffelfest in Hamelspringe am 30. August war wieder ein voller Erfolg. Organisiert von Ilse Albers und unterstützt vom Stadtverband der Frauen Union lockte das Fest zahlreiche Gäste an. Besonders die Tombola mit über 300 Preisen begeisterte die Besucher, der Erlös kommt der Wunschbaumaktion zugute. Auch kulinarisch wurde einiges geboten: von leckeren Kartoffelgerichten bis hin zu süßen Köstlichkeiten. Die Band „Lars & Friends“ rundete das Programm musikalisch ab und sorgte trotz des unbeständigen Wetters für gute Stimmung. |
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| | 75 Jahre CDU/CSU-Bundestagsfraktion - ein stolzes Jubiläum in Bonn |
| Am 31. August und 1. September haben wir in Bonn das 75-jährige Bestehen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gefeiert. Auftakt der Feierlichkeiten war der ökumenische Gottesdienst im Bonner Münster. Ich hatte die besondere Freude, im Fraktionschor unter der Leitung von Franziska Hoppermann mitsingen zu dürfen, was diesen Tag für mich unvergesslich gemacht hat. 👉 Hier können Sie sich die Andacht ansehen (ab Minute 4:20). |
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| | Die Feierlichkeiten boten eine gute Gelegenheit, auf die Geschichte unserer Fraktion seit 1949 zurückzublicken. Besonders beindrückend war die Festrede von Dr. Manfred Lütz, die die Rolle der CDU im historischen und politischen Kontext Deutschlands reflektierte. 👉Hier können Sie sich die Rede ansehen. Im Rahmen des Jubiläums habe ich das Bonner Regierungsviertel besucht, darunter das ehemalige Bundeskanzleramt, den ehemaligen Sitz des Bundestages und die Villa Hammerschmidt. Ich war überrascht, wie bescheiden viele dieser Orte im Vergleich zu ihrer historischen Bedeutung wirken. |
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| | Wichtige Impulse bei den Gesprächen MIT Genuss in Lüneburg |
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Am 3. September war ich zu Gast bei den „Gesprächen MIT Genuss“ der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Lüneburg-Wolfsburg. Bei einem anregenden Abendessen konnte ich mit Anna Bauseneick MdL und anderen Teilnehmern über zentrale politische Themen diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei die dringend notwendige Reform des Bürgergeldes sowie die Rücknahme des aktuellen Cannabisgesetzes. Diese Themen betreffen unsere wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Zukunft in besonderem Maße. |
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Darüber hinaus habe ich meine Position zur Wiedereinführung der Wehrpflicht im Rahmen eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres dargelegt, das ich für wichtig halte, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. In diesem Zusammenhang war es auch spannend, über die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen zu sprechen, die für uns als CDU erfreuliche Ergebnisse gebracht haben, aber auch den Handlungsbedarf im Bereich des gesellschaftlichen Zusammenhalts deutlich gemacht haben. Ich bedanke mich herzlich bei der MIT Lüneburg-Wolfsburg und den Organisatoren Peter Luths und Patrick Pietruck für einen inspirierenden und anregenden Abend! |
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| | Landesdelegiertentag der Frauen Union: Gemeinsam für eine starke politische Mitte |
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| | Der diesjährige Landesdelegiertentag der Frauen Union der CDU in Niedersachsen war ein voller Erfolg! Unter dem Motto "Demokratie 2.0 - Die Mitte stärken" haben wir diskutiert, wie wir als bürgerliche Mitte in Zeiten globaler Krisen und zunehmender politischer Polarisierung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können. Gerade in der digitalen Welt, in der soziale Medien und Algorithmen die öffentliche Meinung immer stärker beeinflussen, ist es wichtig, dass wir als Frauen Union neue Wege finden, um populistischen Strömungen entgegenzutreten. Europaweit, aber auch in Deutschland erleben wir, wie populistische Kräfte an Einfluss gewinnen. Dem stellen wir uns entschieden entgegen. |
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| | Ich bin stolz auf das starke Engagement unserer Frauen, die sich aktiv für die Stärkung der Mitte einsetzen und Verantwortung übernehmen. Es war ein besonderer Tag, an dem wir nicht nur gemeinsam diskutiert, sondern auch innovative Ideen entwickelt haben, wie wir die Zukunft unserer Demokratie gestalten wollen. Ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste: Lena Düpont MdEP, Sebastian Lechner MdL, Sandra Gockel MdL und Landrat Kai Seefried. |
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Was bewegt die Menschen im Weserbergland? Wie sieht die Arbeit im Deutschen Bundestag aus? Auf meinem Instagram-Account können Sie meiner Reise durch den Wahlkreis und Berlin folgen. Meine Webseite ist nun online. Hier finden Sie wieder wie gewohnt aktuelle Beiträge zu Themen, die mich in meinem politischen Alltag bewegen und beschäftigen – sowohl Informatives als auch persönliche Gedanken dazu. Sie haben Anregungen oder Kritik – schreiben Sie mir gerne! Bis zum nächsten Mal! Herzlichst Ihre |
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| | Platz der Republik 1, 11011, Berlin |
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